Digitale Tools und Projektmanagement sind für mich kein Selbstzweck und kein Technikthema. Sie berühren immer die Frage, wie Menschen zusammenarbeiten, wie Verantwortung verteilt wird und wie handlungsfähig eine Organisation im Alltag tatsächlich ist. In vielen Organisationen erlebe ich, dass engagierte Mitarbeitende gute Arbeit leisten wollen, diese aber durch unübersichtliche Ablagen, unklare Zuständigkeiten und fehlende Transparenz unnötig erschwert wird. Besonders sichtbar wird das in Belastungssituationen, bei Krankheit oder personellen Wechseln.
Ich unterstütze Organisationen und Teams dabei, digitale Werkzeuge und Projektmanagement so einzusetzen, dass sie wirklich entlasten. Es geht darum, Arbeit sichtbar zu machen, Informationen zugänglich zu halten und Verantwortlichkeiten klar zu regeln. Projektmanagement verstehe ich nicht als Kontrollinstrument, sondern als Orientierungshilfe. Gute Systeme schaffen Überblick, fördern Zusammenarbeit und ermöglichen Verlässlichkeit – auch dann, wenn nicht alles planbar ist.
Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist Redmine. Dieses Tool bietet aus meiner Sicht eine besondere Stärke darin, Projekte, Aufgaben, Prozesse und Zuständigkeiten strukturiert und nachvollziehbar abzubilden. Ich begleite nicht nur die Einführung, sondern vor allem die sinnvolle Nutzung im Alltag: klare Ticketlogiken, verständliche Workflows, transparente Zuständigkeiten und funktionierende Vertretungsregelungen. Ziel ist es, Bürokratie abzubauen, Klarheit zu schaffen und digitale Strukturen zu entwickeln, die von den Menschen getragen werden, die mit ihnen arbeiten.
Typische Anlässe
fehlende Transparenz über Aufgaben und Projekte
Vertretungsprobleme bei Krankheit oder Urlaub
unübersichtliche Ablagen und Tool-Wildwuchs
Einführung oder Neuordnung von Projektmanagement
Wunsch nach digitaler Entlastung und klaren Strukturen